Ritualteller Medizinrad

Ritualteller Medizinrad

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Ein jeder Teller wird mit viel Liebe und Achtsamkeit von der wundervollen Vera, in ihrem Zuhause in St. Gallen, hergestellt und mit der antiken Brenntechnik Pitfire/Feuerbrand* gebrannt.

Diesen sehr speziellen und wunderschönen Ritualteller kannst du für deine Rituale, zur Dekoration, für den Altar oder was auch immer dir gefällt, nutzen.

Ich finde es bei diesem wunderschönen Ritualteller zwar fast zu schade, aber theoretisch kannst du darin auch, wie folgt, räuchern.

Anwendung
Fülle etwas Sand in den Teller. Nimm eine Räucherkohle-Tablette aus der Rolle und platziere sie auf dem Sand. Die Kohle mit einer Zange in die Kerzenflamme halten. Es entzündet sich ein Glutfunke, der durch die Kohle "durchläuft". Es zischt ganz leise vor sich hin und kann manchmal etwas funken. Daher zünden wir unsere Kohle immer draussen/auf dem Balkon an. Erst wenn die Kohle ganz grau ist, legst du das Räucherwerk auf.  

Stelle den Teller dazu bitte auch eine Feuerfeste Unterlage und passe auf, wenn du ihn transportierst... nur mit Unterlage herumtragen. Verbrenne dir nicht die Finger!

Ein Video dazu findest du hier.

Durchmesser ca. 17cm

Jeder Teller ist ein Unikat. Kleinere Räucherteller findest du in der Kategorie Räuchergefässe.

 

*Pitfire/ Feuerbrand - Antike Brenntechnik

Vera verwendet für ihre wundervollen Produkte einen speziellen Rakuton. Die getöpferten Stücke werden entweder roh/matt gelassen oder mit einem Glasstein poliert und danach mit Terra Sigillata behandelt damit sie Glanz bekommen.
Vorgebrannt wird im Elektroofen bei 900 Grad. Die Ware ist dann einheitlich weiss.

Die Farbe bekommen die Stücke im Feuer. Gebrannt wird in alten Waschzubern. Ins Feuer kommen Naturmaterialen wie Stroh, Laub, Tannennadeln, Salz, Kaffeesatz etc., der Fantasie sind da kaum Grenzen gesetzt. 

Jedes Stück wird einzigartig, die Färbung lässt sich nicht wiederholen.

Da die Keramik unglasiert ist, ist sie nicht 100% wasserdicht und nicht als Essgeschirr zu verwenden.

Beim Räuchern empfiehlt sich Sand unter der Kohle um das Gefäss zu schützen.